foto: bernhard jenny

Wie man aus Kulturerbe Neues schafft – Eine Sichtung von Innovationspotenzialen in der Stadt Salzburg

Mit der Veränderung von Wirtschaft, Arbeitswelten und Technologien geht „altes Wissen“ bzw. „Erfahrungswissen“ von Menschen in Gemeinden und in Betrieben oft verloren. Gleichzeitig gibt es aber viele aktuelle Herausforderungen (Nachhaltigkeit, Ressourcen- und Energieeffizienz, Qualitätsprodukte etc.), für die vor allem „altes“ Wissen bzw. „Erfahrungswissen“ zum Potenzial werden kann: Zum Beispiel das Wissen über alte Verfahrenstechniken im Holzgewerbe, dass in Verbindung mit neuen Technologien und Designs für zukunftsweisende Holzinnovation genutzt werden kann; auch im Sinne Energie‐ und ressourceneffizienter Lösungen. Weitere Beispiele sind das Wissen über die Nutzung alter Pflanzen und Gemüsesorten, über Verarbeitungs-, Konservierungs- und Lagertechniken von Lebensmitteln. Die Kenntnisse über das historische Genossenschaftswesen können wichtige Voraussetzungen für die aktuelle Formen lokaler Zusammenarbeit oder von Kooperationen von Kleinbetrieben sein.

City Labor Salzburg greift diesen Ansatz auf und begibt sich in der Stadt Salzburg auf eine kleine Recherche zur Identifizierung von Themen und Beispielen sowie zur Erkundung von Potenzialen für eine innovative, zeitgemäße und nachhaltige Anwendung alten Wissens wie zum Beispiel im Bereich des städtischen Handwerks.

Ansprechpartner: Max Pristovnik, Günther Marchner, Bernhard Jenny

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